Alarmanlage für Unternehmen und Gemeinden
Einbruchmeldeanlagen für Unternehmen und Gemeinden im Bezirk Korneuburg und in ganz Niederösterreich, mit Aufschaltung, Integration und laufender Wartung aus einer Hand.
Erstgespräch vereinbarenEinbruchmeldeanlagen für Unternehmen und Gemeinden im Bezirk Korneuburg und in ganz Niederösterreich, mit Aufschaltung, Integration und laufender Wartung aus einer Hand.
Erstgespräch vereinbarenDie Entscheidung für eine neue oder erweiterte Alarmanlage hat meist einen konkreten Auslöser. Zu den häufigsten zählen:
Nach einem Vorfall zeigt sich die bestehende Sicherheitslücke sehr deutlich, und die Nachrüstung wird zum dringenden Thema.
Bei Neubauten lässt sich die Alarmtechnik von Anfang an sauber in die Gebäudeplanung integrieren.
Manche Versicherer verlangen für bestimmte Objekte oder Deckungssummen den Nachweis über eine funktionierende Alarmanlage.
Alte Systeme lassen sich oft nicht mehr sinnvoll erweitern oder erzeugen häufige Fehlalarme.
Besonders für Gemeinden mit mehreren Liegenschaften, etwa Amtsgebäude, Bauhof oder Kindergarten, lohnt sich eine abgestimmte Lösung.
Ihnen kommen diese Probleme bekannt vor dann ist das Ihr Zeichen sich ein Erstgespräch mit uns zu vereinbaren.
Eine Alarmanlage für Unternehmen ist ein elektronisches Sicherheitssystem, das unbefugtes Eindringen in Gebäude oder Räume erkennt und meldet. Sie besteht aus einer Zentrale, aus Meldern wie Tür- und Fensterkontakten oder Bewegungsmeldern sowie aus einer Alarmierung, die je nach Konzept an einen Sicherheitsdienst, eine Notrufzentrale oder direkt an verantwortliche Personen weitergeleitet wird.
Im Kern besteht jede Anlage aus drei Bausteinen. Die Zentrale verarbeitet alle eingehenden Signale und steuert die Meldergruppen. Die Melder, etwa Tür- und Fensterkontakte, Bewegungsmelder oder Glasbruchmelder, erkennen den eigentlichen Vorfall vor Ort. Die Alarmierung schließlich sorgt dafür, dass im Ernstfall die richtigen Stellen informiert werden, sei es eine externe Sicherheitszentrale oder eine App-Benachrichtigung.Ergänzend regelt ein Bedienteil das Scharf- und Unscharfschalten für berechtigte Personen, häufig getrennt nach Zeitplänen oder Bereichen. So lässt sich zum Beispiel ein Lagerbereich abends automatisch scharfschalten, während Büroräume flexibler gehandhabt werden.
Eine Alarmanlage im Sinne der Einbruchmeldetechnik ist keine zertifizierte Brandmeldeanlage nach TRVB und ÖNORM. Rauch- oder Wärmemelder lassen sich als zusätzliche Meldergruppe in viele Alarmanlagen einbinden, das ersetzt jedoch keine BMA, die für Objekte mit entsprechender behördlicher Auflage gesetzlich vorgeschrieben ist. Ob für Ihr Objekt eine BMA erforderlich ist, klären wir gemeinsam mit Ihnen im Erstgespräch.
Bei Alarmauslösung entscheidet die Art der Aufschaltung darüber, wer wie schnell informiert wird und wie reagiert werden kann. Für Unternehmen und Gemeinden bieten sich grundsätzlich zwei Wege an:
Weiterleitung an eine externe Notruf- und Serviceleitstelle. Rund um die Uhr besetzt, unabhängig von der Erreichbarkeit eigener Mitarbeiter. Interventionsdienst vor Ort möglich, je nach Vertrag mit dem Sicherheitsunternehmen. Sinnvoll bei größeren Objekten, mehreren Standorten oder erhöhtem Schutzbedarf.
Direkte Meldung an definierte verantwortliche Personen per Smartphone.Geringerer laufender Aufwand, da keine externe Leitstelle eingebunden ist.Reaktionszeit hängt von der Erreichbarkeit der informierten Personen ab.Sinnvoll bei kleineren Objekten oder als Ergänzung zur Aufschaltung.
Beide Varianten lassen sich auch kombinieren. Welche Lösung zu Ihrem Objekt passt, besprechen wir im persönlichen Gespräch.
Unser Beratungs-Modell setzt sich aus fünf Formate zusammen. Sie greifen ineinander – die beste Beratung ist die Summe. Für kleinere Betriebe gibt es reduzierte Pakete; ausbauen kann man jederzeit.
Wir erfassen die Gegebenheiten vor Ort, sicherheitsrelevante Bereiche und bestehende Infrastruktur und erstellen daraus ein passendes Alarmkonzept für Ihr Objekt. Dabei fließen auch bauliche Gegebenheiten, Fluchtwege und die künftige Nutzung einzelner Bereiche mit ein.
Tür- und Fensterkontakte, Bewegungsmelder und Glasbruchmelder erkennen unbefugtes Eindringen zuverlässig und lösen den Alarm gezielt dort aus, wo er entsteht. Die Auswahl der Melder richten wir nach Raumnutzung, Fluchtwegen und Fehlalarmrisiko aus, etwa bei Bereichen mit Zugluft oder Haustieren.
Die Alarmzentrale steuert alle Melder und Meldergruppen und verarbeitet die Signale in Echtzeit. Übersichtliche Bedienteile ermöglichen das einfache Scharf- und Unscharfschalten für berechtigte Personen, auf Wunsch auch getrennt nach Bereichen oder Zeitplänen.
Rauch- oder Hitzemelder lassen sich als zusätzliche Meldergruppe in die Alarmanlage einbinden, etwa für Serverräume oder Lagerbereiche mit erhöhtem Brandrisiko. Wichtig: Das ist keine zertifizierte Brandmeldeanlage nach TRVB und ÖNORM, für Objekte mit entsprechender behördlicher Auflage bleibt eine eigene BMA erforderlich.
Regelmäßige Prüfung, Funktionstests und Updates halten Ihre Alarmanlage dauerhaft einsatzbereit und reduzieren das Risiko von Fehlalarmen. Auf Wunsch dokumentieren wir jeden Wartungstermin schriftlich für Ihre Unterlagen.
Die europäische Normenreihe EN 50131 unterscheidet vier Sicherungsgrade. Sie beschreiben, wie widerstandsfähig eine Anlage gegenüber Tätern mit unterschiedlichem Fachwissen und Ausrüstung ausgelegt ist. Der passende Grad ergibt sich aus dem individuellen Risiko des jeweiligen Objekts, nicht aus einer pauschalen Empfehlung.
Grad 1
Geringes Risiko. Täter wird als wenig fachkundig eingeschätzt, einfache Ausrüstung. Typisch für kleinere Objekte mit überschaubarem Gefährdungspotenzial.
Grad 2
Niedriges bis mittleres Risiko. Täter verfügt über eingeschränktes Wissen der Alarmtechnik. Häufig gewählter Standard für Büro- und Gewerbeflächen.
Grad 3
Mittleres bis hohes Risiko. Täter ist mit Alarmanlagen vertraut und nutzt umfassende Ausrüstung. Relevant für Objekte mit erhöhtem Schutzbedarf.
Grad 4
Hohes Risiko, Sicherheit hat Vorrang vor Kosten. Selten im klassischen KMU-Umfeld, eher für besonders sensible Objekte.
Ergänzend gelten die einschlägigen ÖVE-Bestimmungen für die elektrotechnische Ausführung. Welcher Sicherungsgrad für Ihr Objekt sinnvoll ist, legen wir gemeinsam im Rahmen der Bedarfsanalyse fest.
Eine Alarmanlage entfaltet ihre volle Wirkung häufig erst im Zusammenspiel mit anderen Systemen. Da HEICON sowohl IT-Dienstleister als auch Anbieter von Sicherheitstechnik ist, achten wir auf eine saubere Einbindung in Ihre bestehende Netzwerkinfrastruktur, etwa bei der Anbindung IP-basierter Komponenten.
01.
Bei kompatiblen Systemen lässt sich die Alarmanlage mit Videoüberwachung koppeln, sodass ein ausgelöster Alarm automatisch die passende Kamera anspricht. Bei kompatiblen Systemen lässt sich ein Alarmereignis per Videoaufzeichnung nachvollziehen, was die Einschätzung von Fehlalarmen erleichtert und im Ernstfall wertvolle Zeit spart.
Zur Leistung02.
Bei kompatiblen Systemen ist eine Verknüpfung mit der Zutrittskontrolle möglich, etwa um Meldergruppen mit dem Scharf- und Unscharfschaltstatus einzelner Zutrittsbereiche zu koppeln.
Zur Leistung03.
IP-basierte Komponenten der Alarmanlage sind Teil des Netzwerks und müssen selbst gegen Angriffe geschützt werden. Netzwerksegmentierung, Passwort-Härtung, Firmware-Updates – das läuft bei uns durchgängig, weil wir auch IT-Dienstleister sind. Das reduziert Schnittstellenprobleme, die entstehen, wenn Sicherheitstechnik und IT von getrennten Anbietern stammen.
Zur LeistungAls Betrieb aus Korneuburg kennen wir die Region und sind rasch vor Ort, wenn es darauf ankommt. Kurze Wege bedeuten für Sie schnellere Termine und einen direkten Draht bei Rückfragen.
Unser Anspruch #PERSÖNLICH #FAIR #INNOVATIV gilt auch für die Sicherheitstechnik: ehrliche Beratung statt Einheitslösung, und ein Konzept, das zu Ihrem Objekt und Ihrem Budget passt.
Über 200 Kunden vertrauen HEICON bereits bei IT-Themen. Diese technische Erfahrung bringen wir auch in Ihr Alarmkonzept ein, etwa bei der Netzwerkanbindung von Komponenten oder der Abstimmung mit bestehender IT-Infrastruktur.
Ob Neuinstallation, Erweiterung oder Ablöse einer bestehenden Anlage: Wir beraten Sie zu Technik, Aufschaltung und Ablauf, abgestimmt auf Ihr Unternehmen oder Ihre Gemeinde.Ein 20-Minuten-Erstgespräch reicht, um Anzahl der Kameras, datenschutzrelevante Punkte und den Kostenrahmen zu klären. Danach sagen wir offen, ob und in welchem Zeit- und Kostenrahmen das Projekt realistisch ist.
Beratungstermin anfragenSicherungsgrade nach EN 50131
Aufschaltung nach Bedarf
Kundencenter Mo – Fr 8 – 18 Uhr